Tipps

10 Regeln für gesunde Füsse

  1. Tragen Sie wechselndes Schuhwerk und laufen Sie häufig barfuss.
  2. Tragen Sie möglichst Schuhe mit flachen Absätzen.
  3. Trainieren Sie Fuss- und Wadenmuskulatur regelmässig.
  4. Wechslen Sie immer zwischen Be- und Entlasten, Sitzen und Stehen sowie Training und Regeneration.
  5. Achten Sie auf die Fusshygiene und genissen Sie entspannende Fussbäder
  6. Lassen Sie Ihren Fuss vom Orthopäden auf Fehlbildung und eine evtl. Einlagenversorgung hin untersuchen.

Schöne Sommerfüsse

Achten Sie auf bequemes Schuhwerk! Schuhe sollten der ursprünglichen und natürlichen Fuß-Form entgegen kommen: eingezwängte Füße sind nicht glücklich. Geben Sie darum Ihren Zehen genügend “Luft” nach allen Seiten.
Tragen Sie Ihren Lieblings-Schuh nur einen Tag und geben sie ihm danach einen Tag zum Ausruhen. Ihr Schuhwerk, vor allem Lederschuhe, sollten nach dem Tragen immer ausreichend Zeit zum Lüften und Trocknen bekommen.

Reflexzonen Massage

In der Naturheilkunde Chinas und Japans schwört man schon seit Jahrtausenden auf die Massage der Fußreflexzonen. Die Idee: Durch unseren Körper fließt Energie. Auf unserer Fußsohle befinden sich verschiedene Zonen, die mit bestimmten Organen unseres Körpers verbunden sind. Durch gezieltes Massieren können sie angeregt und Blockaden und Verspannungen im Körper gelöst werden. Auf sogenannten "Fußkarten" ist genau beschrieben, welche Zone zu welchem Organ gehört.

Müde Füsse - jetzt dagegen angehen.

Eure Füße schwellen an, wenn sich Flüssigkeit im Gewebe sammelt. Das passiert besonders dann, wenn ihr tagsüber viel stehen müsst. Gönnt euren Füßen am Abend eine Auszeit und legt sie erst mal hoch. Kalt-warme Wechselduschen bringen die Durchblutung in Schwung. Denselben Effekt hat Fußgymnastik. Diese Übung könnt ihr immer wieder einschieben – zum Beispiel wenn ihr auf den Bus wartet oder am Kopierer steht: Hebt abwechselnd eure Fersen und Zehen und drückt sie danach wieder fest auf den Boden. Wiederholt das zehn Mal.

Abhilfe gegen Schweissfüsse

An unserer Fußsohle sitzen kaum Talg- aber über zwei Millionen Schweißdrüsen. Kein Wunder, dass so manches Fußpaar nach einem langen Tag in geschlossenen Schuhen gerne mal ein bisschen müffelt. Das größere Problem: In dem feucht-warmen Klima fühlen sich Bakterien und Pilze besonders wohl. Gegen lästigen Geruch helfen regelmäßige Fußbäder mit Eichenrinde oder Meersalz. Anschließend die Füße gut abtrocknen – auch zwischen den Zehen. Da die Feuchtigkeit auch in den Schuhen sitzt, müssen diese immer gut auslüften. Tragt das gleiche Paar nie länger als zwei Tage hintereinander.

Nägel in Form bringen

Fußnägel unbedingt regelmäßig schneiden. Sind sie zu lang, stoßen sie im Schuh an, sind sie zu kurz, ist der Zeh nicht geschützt und das Nagelbett kann sich entzünden. Am besten kürzt ihr die Nägel mit einer guten Nagelschere. Die Ränder nicht wie bei den Fingernägeln schmal feilen, sonst können sie einwachsen. Lästige Nagelhaut massiert ihr mit Nagelöl ein und schiebt sie vorsichtig mit einem Rosenholzstäbchen oder Nagelschieber zurück. Danach könnt ihr die Nägel nach Lust und Laune lackieren. Tipp: Unbedingt einen schützenden Überlack auftragen.

Hornhaut richtig entfernen

Sollten sich doch hässliche Hornhautstellen gebildet haben, könnt ihr ihnen mit einem Bimsstein und einer Hornhautfeile zu Leibe rücken. Ein Fußbad (um die 37 Grad sind optimal) macht die Haut weich und bereitet sie auf die Behandlung vor. Wenn eure Haut stark verhornt ist, könnt ihr zusätzlich ein Fußpeeling einmassieren. Danach rubbelt ihr die verhornten Schichten vorsichtig ab. Die grobe Arbeit erledigt ihr mit dem Bimsstein, das Feintuning mit der Hornhautfeile. Niemals die Hornhaut mit der Schere wegschnippeln! Schon durch kleinste Verletzungen können Bakterien eindringen.

Feuchtigkeit spenden

Da auf unseren Füßen viel Gewicht lastet, ist die Haut dort etwa drei- bis viermal dicker als an unserem übrigen Körper, und weil die Haut auf unseren Fußsohlen kaum Talgdrüsen besitzt, wird sie dort schnell trocken.

Nägel schneiden

Wer seine Fussnägel selber schneidet, sollte darauf achten, die Nagelecken nicht herunter, sondern den Nagel gerade zu schneiden, da sonst die Gefahr des Einwachsens besteht.

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